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VERANSTALTUNGEN - giovedì 30 maggio 2024 

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[VERANSTALTUNGEN UND EVENTS]

Jugendforum in Sant’Anna di Stazzema

Das “Jugendforum Sant’Anna di Stazzema” versteht sich als Bildungsveranstaltung mit dem Ziel, junge Menschen für die Themen Frieden, Erinnern, internationale Solidarität und Menschenrechte zu sensibilisieren.
Das Jugendforum ist eine Einladung zum Nicht-Vergessen, soll aber auch Anreiz sein, Geschichte nicht nur in Hinblick auf große politische oder militärische Ereignisse zu betrachten, sondern sich ihr ebenso über die noch immer vorhandenen, klaren Erinnerungen der Menschen zu nähern, die das Geschehene in der Vergangenheit miterlebt haben.
Hier bietet sich die Gelegenheit der Auseinandersetzung und des Nachdenkens über die immer drängendere Notwendigkeit, allerorten eine Kultur des Friedens und der gewaltfreien Konfliktlösungen zu fördern.
Das Jugendforum ermöglicht, sich zu erinnern und nachzudenken, aber auch zu feiern, sich zu treffen, zu spielen und einem symbolträchtigen Ort Freude und Leben zurückzugeben - einem Ort, der von Gewalt und Erinnerungen an den Tod gezeichnet ist.

Die Initiative wird traditionell von folgenden Institutionen und Projekten organisiert: Nationaler Friedenspark in Sant’Anna, Gemeinde Stazzema, Historisches Museum der Resistenza, Gallerie Comunicanti – Jugendforum Versilia, Gedenkkomitee für die Märtyrer von Sant’Anna, Verein Märtyrer von Sant’Anna, Gesamtschule Märtyrer von Sant’Anna, ANPAS Stazzema, Komitee für Frieden und Zusammenarbeit der Gemeinde Viareggio, Projekt Freihafen Region Toskana, Provinz Lucca.

Im Laufe der Jahre ist die Initiative in der Versilia, in der Provinz Lucca und in den angrenzenden Provinzen auf immer größeres Interesse gestoßen.
In den Jahren 2004 und 2005 haben etwa 1000 Jugendliche teilgenommen.
Die Veranstaltung dauert drei Tage, sie ist jeweils einer bestimmten Altersgruppe vorbehalten. Mittels Erzählungen und Zusammenkünften mit Zeitzeugen, Filmdokumenten und Fotoausstellungen sowie in Bildungs- und Spielworkshops begeben sich die teilnehmenden Jugendlichen auf eine Reise in die Geschichte der Ereignissen des Zweiten Weltkrieges und vertiefen zugleich in der Gegenwart verankerte soziale, geschichtliche und kulturelle Themen.

In die Organisation und Leitung der Workshops sind neben bekannten Persönlichkeiten aus den verschiedenen Themenbereichen auch Dutzende Vereine mit sozialen, kulturellen, sportlichen und erzieherischen Ausrichtungen eingebunden.

Das Jugendforum hat beschlossen, ab 2004 jährlich einen anderen Themenschwerpunkt in den Mittelpunkt zu setzen.

Jugendforum 2002 - 19. April 2002

Jugendforum 2003 - 10.-12. April 2003

Jugendforum 2004, “Gedenken und Kunst” – 21.-23. April 2004
Die Workshops wurden so konzipiert, dass eine direkte Verbindung zur bildenden Kunst entstand. Ziel des Konzeptes war, eine Kunst zu fördern, die Übersetzerin der Geschichte und der Gesellschaft ist, die sich als Instrument des Untersuchens und des Wissens versteht und einen besonderen, privilegierten Zugang zu Gedenkorten genießt.

Jugendforum 2005, “Unterbrochene Spiele” – 20.-22. April 2005
Das Forum 2005 war ganz dem Thema Spiele gewidmet. Die Ausbeutung von Kinderarbeit, der Einsatz von Kindersoldaten, die Missbräuche von Kindern und an ihnen begangene Gewalttaten sind allesamt schwere Verletzungen der universellen Werte sozialen Zusammenlebens. Sie tragen entscheidend dazu bei, Minderjährige ihrer Grundrechte zu berauben, nämlich der Rechte auf Bildung, Spiel und altersgerechte Entwicklung.
Millionen von Kindern wurden und werden die Zeit und die Orte zum Spielen vorenthalten. Ihre Spiele sowie die Möglichkeit, sich frei auszudrücken, werden behindert, verhindert und unterbrochen.
Für Lehrer und Sozialarbeiter wurde ein Kongress mit dem Thema “Das Spiel als didaktisches und spielerisches Instrument in der Erziehung zu Frieden und Weltbürgertum” organisiert. Dabei wurde das Spiel in allen seinen vielfältigen Bedeutungen analysiert: als didaktisches Instrument, als Methode der Sozialisierung und des Lernens, als Moment der Freiheit und des Entdeckens, als Möglichkeit, die Welt und sich selbst kennen zu lernen.


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